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	<title>Vini e Gusto &#187; Valpolicella | Vini e Gusto</title>
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	<description>Wein, Wissen und Genuss</description>
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		<title>Das Valpolicella &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 16:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Weine des Valpolicella. Nachdem wir letztes Mal einen Blick auf die Rahmenbedingungen warfen, widmen wir uns nun ganz den Weinen! Die Riege aus Rotweinen, die praktisch alle Produzenten im Valpolicella im Programm führen, wird generell aus demselben Traubenmaterial mit [...]<p><a class="more-link" href="http://www.viniegusto.de/?p=434">Weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Weine des Valpolicella.</span></strong></p>
<p>Nachdem wir <a href="http://www.viniegusto.de/?p=106">letztes Mal</a> einen Blick auf die Rahmenbedingungen warfen, widmen wir uns nun ganz den Weinen!<span id="more-434"></span></p>
<p>Die Riege aus Rotweinen, die praktisch alle Produzenten im Valpolicella im Programm führen, wird generell aus demselben Traubenmaterial mit ähnlichem Rebsortenspiegel produziert. Die Reihe der Weine geht dabei vom simplen <em>Valpolicella </em>über den inzwischen sehr in Mode gekommenen <em>Ripasso</em> bis hin zu den Spitzenerzeugnissen <em>Recioto</em> und <em>Amarone</em>.</p>
<div id="attachment_435" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/DSC00664.jpg"><img class="size-medium wp-image-435 " alt="DSC00664" src="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/DSC00664-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Trauben auf dem Dachboden</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man Corvina und andere ausgewählte Rebsorten nimmt, ein paar Tage lang vergärt und einige Wochen bis Monate im Stahltank reifen lässt, dann erhält man den einfachen, aber schmackhaften <em>Valpolicella</em>, den Basiswein, den wir oft nur einfach <em>Classico</em> nennen (wenn er denn aus der Classico-Zone kommt). Eher rubinrot und selten dunkel, erinnern seine Aromen meistens an Blumen und Kirschen. Der Körper dieser Weine ist eher leicht bis mittelkräftig, ohne große Tannine, aber manchmal mit einer erfrischenden leichten Bittermandelnote zum Schluss. Dieser Wein sieht eigentlich nie ein Eichenfass von innen, und nur manche Produzenten gewähren im eine längere Reifezeit von mehreren Monaten im Tank  nach der Verarbeitung. Solche reiferen Weine können als <em>superiore</em> bezeichnet werden, sofern sie auch einen etwas höheren Alkoholgrad aufweisen. Im Idealfall ist solch ein Tropfen dunkler und komplexer, aber in der Regel ist ein Valpolicella-Wein ein angenehmer, erschwinglicher Essensbegleiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Besonderheit, die das Valpolicella definiert, ist die uralte und auch heute noch sehr lebendige Tradition, Trauben zu trocknen. Ein Teil der Ernte wird für den Basis-Valpolicella verwendet, während ausgewählte Trauben von den besten Lagen in gut belüfteten Trockenhäusern oder Dachböden gelagert werden. Wenn für konstanten Luftstrom gesorgt ist und auf eventuell auftauchenden Schimmel penibel geachtet wird, so verlieren die Trauben in den 90 bis 120 Tagen, in denen sie ruhen, zwischen 30 bis 50 Prozent ihres Gewichts durch Wasserverdunstung. Von diesen verschrumpelten fast-Rosinen werden die besten Weine gemacht.</p>
<div id="attachment_438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/JD600028.jpg"><img class="size-medium wp-image-438 " alt="JD600028" src="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/JD600028-300x224.jpg" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Nach einem guten Monat Lagerung</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Trocknen (<em>apassito</em>) ist dann nämlich der Traubensaft stark und völlig natürlich konzentriert, und die lange, langsame Vergärung ergibt einen dunklen, tiefen Wein namens <em>Amarone</em>. Dieser hat einen hohen Alkoholgrad und manchmal auch etwas Restzucker und muss per Gesetz im Fass reifen, bevor er abgefüllt werden kann. So ein Erzeugnis zeichnet sich dann durch tiefe, dunkle Aromen aus: die charakteristischen schwarzen Kirschen; Aromen, die mit der Trocknung der Trauben assoziiert werden wie Rosinen, Nüsse oder Rum, dunkle Schokolade und mehr oder weniger vordergründige Eichenfassnoten von Vanille oder Zimt. Guter Amarone ist genauso teuer wie lagerfähig und stellt die Spitze der Weinproduktion im Valpolicella dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn seine Fermentation aber aufgehalten wird, bevor der ganze Zucker zu Alkohol umgewandelt wurde, dann erhält man einen kräftigen Wein mit hohem Restzucker (meist mehr als 100g/Liter) – den <em>Recioto</em>. In der Praxis werden Trauben, aus denen Recioto werden soll, sogar noch etwas länger gelagert. Übrigens ist der Recioto wohl der ältere der beiden Weine und kann sich auf antike Vorgänger berufen, wohingegen der Amarone erst im 20. Jarhundert (wieder-)entdeckt wurde. Ein guter Recioto bietet die Komplexität eines Amarone, mit Kirschen, Schoko und Gewürzen, gepaart mit verführerischer Süße. Balance, nicht Opulenz, ist aber oft der Schlüssel für wirklich guten Recioto – aber sowohl Recioto und Amarone sind oft Inbegriffe des opulenten Weins.</p>
<div id="attachment_436" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0392.jpg"><img class="size-medium wp-image-436 " alt="IMG_0392" src="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0392-300x224.jpg" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Für jeden Wein das richtige Fass</p></div>
<p>Ganz paradox dazu sind die Winzer im Valpolicella aber alles andere als verschwenderisch. So hat man sogar eine Verwendung für die übriggebliebenen Trauben und Hefen des Amarone und Recioto nach der Vergärung gefunden – Stichwort <em>Ripasso</em>, der natürlich alles andere als nur ein Restewein ist. Nachdem der fertig vergorene Amarone oder Recioto in Tanks oder Fässer umgefüllt worden ist, kann man dessen Trauben- und Hefereste dem Basis-Valpolicellawein, der schon monatelang fertig ist, hinzufügen. Durch die Traubenreste, die noch Zucker und Inhaltsstoffe in sich haben (und oft auch unverbrauchte getrocknete Trauben), gärt der Wein dann ein zweites Mal für kurze Zeit und erhält mehr Farbe, Alkohol und Geschmack und verwandelt sich vom Valpolicella zum Ripasso. Diese Methode wurde im 20. Jahrhundert erfunden und perfektioniert und wird mittlerweile in der ganzen Region angewandt. Sowohl im Charakter als auch im Preis liegt der Ripasso zwischen dem Basiswein und einem Amarone und kann im Idealfall mit Rum-Kirsch-Rosinen-Schokolade-Bouquet gefallen, ohne so schwer und mächtig wie sein Bruder zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während alle diese Erzeugnisse auf Corvina &amp;Co. basieren, wird in der Region aber auch gern mit anderen Rebsorten experimentiert, wobei die Verarbeitung aber oft die gleiche ist. Mancher Winzer erzeugt einen Ripasso (der dann aber anders heißen muss) mit Cabernet Sauvignon drin, andere fügen Sangiovese hinzu und lassen diese Trauben etwas antrocknen. Eine Cuvée aus getrockneten Corvina- und Cabernettrauben darf sich zwar nicht Amarone nennen, fügt dem Schema aber eine weitere interessante Facette hinzu.</p>
<p><a href="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/JD600026.jpg"><img class="size-medium wp-image-437 aligncenter" alt="JD600026" src="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/JD600026-300x224.jpg" width="300" height="224" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bereits im ersten Artikel über die Region erwähnt, fristen Weißweine im Valpolicella eher ein Schattendasein. Da es aber in anderen, angrenzenden Gegenden sehr ordentliche Weißweine gibt (Lugana, Custoza, Soave), ist dieser Umstand verschmerzbar. Weißer Tafelwein wird zwar auch mitunter angebaut und sogar abgefüllt, ihre beste Bestimmung erfahren <em>Garganega</em> und <em>Trebbiano</em> im Valpolicella aber in Form vom weißen Pendant zum Recioto. Für den weißen Dessertwein trocknen die Trauben ebenfalls und liefern dann einen goldenen Wein mit Honig-Nuss- und Zitrusaromen. So ein <em>Passito</em> kann nicht nur von sich aus begeistern, sondern kann gerade im Vergleich zu so manch anderem Süßwein aus anderen Gegenden und Ländern auch preislich attraktiv sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider ist all dies aber nur graue Theorie. Und wenn wir hier auf <em>Vini e Gusto</em> in den nächsten Wochen genauer auf Produzenten und Weine aus dem Valpolicella eingehen werden, so kann auch das eines nicht ersetzen: selbst probieren!</p>
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		<title>Das Valpolicella</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 19:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Region und ihre Weinberge. Für viele Italienfreunde dürfte der Brennerpass eine fast schon mythische Bedeutung haben. Wenn man nicht gerade nur nach Südtirol fährt, führt an der Region Valpolicella auch kaum ein Weg vorbei – bildlich gesprochen, denn es [...]<p><a class="more-link" href="http://www.viniegusto.de/?p=106">Weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Region und ihre Weinberge.</p>
<p>Für viele Italienfreunde dürfte der Brennerpass eine fast schon mythische Bedeutung haben. Wenn man nicht gerade nur nach Südtirol fährt, führt an der Region <i>Valpolicella</i> auch kaum ein Weg vorbei – bildlich gesprochen, denn es liegt nur wenige Kilometer nördlich von Verona direkt im Autobahnbogen.</p>
<p>So wird das Valpolicella geographisch von seiner Lage zwischen den Lessiner Bergen im Norden, dem Gardaseeufer im Westen und der Etschebene mit Verona im Süden grob definiert. Unterschieden wird dann noch zwischen dem historischen Kern der Gegend, der <i>Classico</i>-Zone, und dem erweiterten Gebiet, das im Osten an den Ort Soave grenzt. Den östlichen Teil teilen sich zugleich viel neutraler Valpolicellawein und einige der elitärsten Produzenten wie <i>Dal Forno</i>.</p>
<p class="size-thumbnail wp-image-111">Die <i>Classico</i>-Region, die wir schon öfter besuchten, besteht aus markanten Hügelketten und den Gemeinden dazwischen: Fumane, Marano und Negrar.</p>
<div id="attachment_113" class="wp-caption aligncenter" style="width: 363px"><a href="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/Valpolicella_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-113" alt="Die Weinberge im Valpolicella" src="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/Valpolicella_1-300x224.jpg" width="353" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Die Weinberge im Valpolicella</p></div>
<p>Anders als die Touristenmagneten Gardasee und Verona ist das Valpolicella noch angenehm ländlich. Die Landschaft ist dominiert von Weinbergen, Kirschbäumen und Olivenhainen. Gerade im Frühjahr strotzt die Gegend nur so von Grün und Blühen.</p>
<p>Das moderate Klima ist weitaus weniger feucht als am wenige Kilometer entfernten See und trägt seinen Teil zur Attraktivität des Valpolicella bei. Noch attraktiver sind für uns aber seine Weine.</p>
<p>Die meisten Weinberge der Region weisen noch die traditionelle Reberziehung des Trentiner Bogen auf, der einem aus Südtirol bekannt sein dürfte. Hier teilt sich der Weinstock nach ungefähr zwei Metern Höhe in eine Y-Form auf. Da diese Anbaumethode aber erfordert, dass man beim Laubschnitt immer bei der Sache ist und sie mitunter zu hohen Ertrag liefert, wechseln viele Winzer nach und nach zu der <i>Guyot</i>-Methode, wie sie auch in Deutschland vorkommt.</p>
<div id="attachment_112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 341px"><a href="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/Rebe_Valpolicella.jpg"><img class="size-medium wp-image-112" alt="Reben im Valpolicella" src="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/Rebe_Valpolicella-300x225.jpg" width="331" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Reben im Valpolicella</p></div>
<p>Die Rebsorten im Valpolicella sind ebenso typisch wie traditionell. Außerhalb der Region findet man sie noch im <i>Bardolino</i>, sonst aber kaum irgendwo. Die berühmten Roten, vom bescheidenen Tafelwein bis hin zum prestigeträchtigen <i>Amarone</i> oder <i>Recioto</i> werden generell alle aus dem selben Sortenspiegel gekeltert. Darunter ist die <i>Corvina</i> die, die den Löwenanteil stellt und die typischen Kirscharomen liefert. Zusammen mit ihrem größeren Klon <i>Corvinone</i> muss diese Sorte 70% in DOC-Weinen ausmachen. Eine Reihe weiterer Reben komplettiert das Bild: <i>Molinara</i>, <i>Rondinella</i>, <i>Croatina</i>, <i>Oselata</i> sind Namen, die man außerhalb der Region nur selten antrifft; und auch hier nehmen sie nur unterstützende Rollen ein.</p>
<p>Aber auch internationale Rebsorten haben ihren Weg ins Valpolicella gefunden, vor allem die üblichen Verdächtigen <i>Cabernet</i> <i>Sauvignon</i> und <i>Merlot</i>. Am erfolgsversprechendsten sind diese vielleicht in solchen manchmal noch experimentellen Weinen, die die einheimischen mit den französischen Sorten kombinieren und mit <i>IGT</i> designiert sind.</p>
<p>Weiße Trauben gibt es natürlich auch, doch kann man es sich leisten, diese erst am Schluss zu erwähnen. Verglichen mit der Bedeutung, die der Rotwein der Gegend spielt, tritt ihre Bedeutung etwas in den Hintergrund. Mitunter findet man die italienischen Allrounder <i>Garganega</i> und <i>Trebbiano</i> in Tafelweinen; öfters aber werden sie zu einem Süßwein verarbeitet, der dann das weiße Pendant zum roten Recioto darstellt – aber dazu mehr im zweiten Artikel: <a href="http://www.viniegusto.de/?p=434"><i><span style="text-decoration: underline;">Das Valpolicella – Die Weine</span></i>.</a></p>
<div id="attachment_111" class="wp-caption aligncenter" style="width: 369px"><a href="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/Valpolicella_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-111  " alt="Ein Blick über das Valpolicella" src="http://www.viniegusto.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/Valpolicella_2-300x224.jpg" width="359" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Blick über das Valpolicella</p></div>
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